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Kemnitz.      Das   war   ein   absolut   würdiger   Saisonabschluss:   Beim   großen   Reitturnier   in   Kemnitz   Anfang   September   wurden   weit   über   30 Sieger   gekürt.   Und   die   konnten   angesichts   des   tollen   Spätsommerwetters   mit   der   Sonne   um   die   Wette   lachen,   als   sie   die   Ehrenrunden anführten.   Den   großen   Triumph   ganz   zum   Ende   der   drei   Pferdesporttage   feierte   Robert   Stein   aus   Mieste,   der   für   den   sächsischen   Reitverein Burgstädt   im   Sattel   sitzt.   Gleich   mit   zwei   Pferden,   Conquest   und   Richy,   qualifizierte   er   sich   im   Umlauf   für   das   Stechen.   Vier   weitere Teilnehmer   taten   es   ihm   gleich:   Marcus   Arnold   (Kakerbeck)   auf   Cassio,   Springreiter-Urgestein   Ralf   Deutschmann   (Schlagenthin)   auf Sabucco,   Bernd   Schulze   (Suhlendorf)   auf   Stolzenfee   und   Stephan   Lerche   (Gieseritz)   auf   Casagrande.   Während   Deutschmann,   Schulze   und Lerche   je   vier   Strafpunkte   für   einen   Abwurf   in   Kauf   nehmen   mussten,   blieben   Stein   mit   beiden   Pferden   sowie   Arnold   erneut   strafpunktfrei. Mit   46.53   Sekunden   war   Stein   auf   Conquest   dann   einen   Wimpernschlag   schneller   als   Arnold   (46,92)   und   holte   sich   die   letzte   goldene Schleife   des   Turniers   sowie   den   Großen   Preis   von   Kemnitz.   Außerdem   wurde   er   hinter   Arnold   auch   noch   Dritter,   gefolgt   von   Deutschmann, Schulze und Lerche. Letzterer   hatte   abends   zuvor   mit   Casagrande   zu   den   nervenstarken   Reitern   gehört,   die   es   im   Barrierenspringen   mit   dem   immer   höher werdenden   letzten   Hindernis   der   Springbahn   aufnahmen.   Und   er   schaffte   es   mit   sechs   weiteren   Startern   ins   dritte   und   damit   vorletzte Stechen.   Nach   einem   Abwurf,   ausgerechnet   am   ersten   Hindernis,   kam   dann   das   Aus:   Platz   sieben.   Den   Sieg   teilten   sich   Thilo   Schulz (Clenze)   und   Carsten   Titsch   (Isenhagener   Land),   die   das   vierte   Stechen   fehlerfrei   gemeistert   hatten.   Der   Sieg   im   ersten   S*-Springen   des Turniers   ging   übrigens   an   Christof   Kauert   (Schönebeck),   welcher   der   Konkurrenz   auf   Orplid   fehlerfrei   in   66.13   davon   gesprungen   war. Bester   Reiter   eines   altmärkischen   Vereins   war   hier   Armin   Streiter   (Sanne-Fleetmark),   der   auf   Lady   Cadness   zwar   keine   Hindernisfehler hatte,   durch   die   Zeit   von   85.42   Sekunden   jedoch   zwei   Zeitfehler   aufgebrummt   bekam   und   Neunter   wurde.   Bis   zur   Klasse   M   mischten darüber   hinaus   zahlreiche   Starter   der   Region   ganz   vorne   und   in   den   Platzierungen   mit,   unter   anderem   Anja   Neuhaus,   die   in   vielen Springen die Fahne der Gastgeber hoch hielt. Im   Viereck   galten   die   M*-Dressuren   als   sportliche   Höhepunkte.   Die   M**-Prüfung   dominierte   Jenny   Schwarz   (Dannenberg)   auf   Quiet   Hero mit   662   Punkten   vor   Anna   Schlöffel   (Wörmlitz)   auf   Fürst   Ludwig   (659,50)   und   Sibylle   Schlöffel   (Wörmlitz)   auf   Chianti   (635,50).   In   der   M*- Dressur   trumpften   die   regionalen   Amazonen   auf.   Hier   holte   sich   Lisa   Charlene   Distler   (Kakerbeck)   auf   Holsteins   Dorian   mit   681   Punkten den   Sieg   vor   Lokalmatadorin   Merle   Prehm   auf   Empire   oft   he   Sun   (670)   und   Laura   Elsner   (Breitenrode)   auf   Ratatouille   (667).   Mit   Michaela Struck und Lascar holte darüber ein weiteres Gastgeberpaar im Viereck eine Schleife, und zwar mit der Wertnote 7,9 in der L*-Dressur. kes
Robert Stein gewinnt den Großen Preis Wimpernschlagfinale beim Reitturnier in Kemnitz An drei Tagen über 30 Sieger gekürt

SACHSEN-ANHALT

21.10.

Droyßig

BAYERN

31.10.-04.11.

Kreuth

07.11.-11.11.

Kreuth

15.11.-18.11.

Kreuth

21.11.-25.11.

Kreuth

TERMINVORSCHAU

07.11.

LK-Sitzung 18.00 Uhr

17.11.

Veranstalterseminar 10.00 Uhr

Landhaus Förderstedt

Üllnitzer Str. 2

39443 Förderstedt

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TURNIERsplitter. Junge Champions gab es auch zu bestaunen. So konnte sich Mientje Meyer-Roschau gleich über Siege in zwei Cups freuen, den Kemnitz-Cup und den Altmark Juniorcup. Für beide wurden die Ergebnisse der E-Dressur und des E-Stilspringens ausgewertet, mit dem Ergebnis, dass die 12-Jährige zunächst punktbeste Reiterin des Kemnitzer Turniers war und dann auch in der altmarkweiten Serie den anderen davon geritten war. Schon Weihnachten?, fragte sich so mancher Zuschauer wohl gedanklich, als Jenny Schwarz aus Dannenberg im Dressurviereck angekündigt wurde. Ihr vierbeiniger Partner heißt nämlich „Zimtstern“, mit dem sie sich in der Dressurpferdeprüfung Klasse L auch gleich den Sieg holte. Auch andere Pferdnamen ließen Assoziationen zu. Beispielsweise „Carlson von Dach“, den Markus Arnold (Kakerbeck) gesattelt hatte, oder „Checker`s Girl“ von Bernd Schulze. Wer der Checker war, lag nach dem Sieg des Suhlendorfer Paares  im A**-Springen wohl auf der Hand. Und was bei „Jupi Jupi Jej“ zu erwarten ist, verdeutlichte Nira Stute (Königslutter) mit dem zweiten Platz im A**-Springen.
Robert Stein und Conquest waren Sonntag in Bestform und holten sich den Großen Preis von Kemnitz. Anja Neuhaus war die erfolgreichste Lokalmatadorin des Turniers. Sie war oftmals in den Ehrenrunden dabei, auch ganz vorne.  Marcus Arnold und Cassio kamen im Wimpernschlagfinale um den Großen Preis auf einen hervorragenden zweiten Platz. Ehrten die Sieger und Platzierten: Meldestellenleiterin Juliane Rickel und Preisrichter Volker Tegge.   Fotos: Meike Schulze-Wührl
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